Häufig gestellte Fragen

Entstehen Kosten bei dem Kauf einer Immobilie?


Ja, für den Käufer einer Immobilie fallen Kaufnebenkosten an. • Die Grunderwerbsteuer liegt je nach Bundesland zwischen 3,5 - 6,5% vom Kaufpreis • Die Kosten für die Notargebühren und das Grundbuchamt belaufen sich auf ca. 2 - 2,5%. Für die Inanspruchnahme unserer Leistungen oder die Vermittlung von Immobilien zahlen Sie Nichts!




Kann ich eine Immobilienbesichtigung vereinbaren?


Ja, nehmen Sie Kontakt mit uns auf um eine Besichtigung Ihrer Wunschimmobilie zur vereinbaren. Kompetente Partner vor Ort werden Ihnen viel Wissenswertes erzählen können. Doch nicht nur das - aufgrund so vieler verschiedener Immobilien- und arten fällt die Entscheidung oft nicht einfach. Einmal im Monat gibt es deshalb exklusiv eine Besichtigungstour, meist durch Berlin. Die Tour bietet regelmäßig die Chance, etwa 5-7 Objekte an nur einem Tag zu erleben.




Welche Immobilienarten gibt es?


Es gibt den Neubau, klassische Bestandsobjekte, Denkmalimmobilien, Pflegeimmobilien, Service/Mikro-Appartments und weitere. Jede Immobilienart hat ihre Vorteile. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um die passende Immobilie für Sie zu finden.




Wie ist der Ablauf bei einem Immobilienkauf?


Sie möchten eine Immobilie kaufen? Der Ablauf sieht wie folgt aus: 1. Kontaktaufnahme 2. Gespräch mit Berechnungen, anschließend unverbindliche Finanzierungsanfrage 3. Objektreservierung 4. Besichtigung des Objekts 5. Notartermin




Gibt es eine sogenannte Immobilienblase?


Eine Immobilienblase ist in der Vergangenheit entstanden, als hohe Kredite ohne ausreichende Sicherheit an bonitätsschwache Menschen vergeben wurden, die hinterher nicht bedient werden konnten. Die deutschen Richtlinien für die Kreditherauslage waren und sind bis heute sehr streng gehalten und hätten eine solche Lücke im System nicht zugelassen. Sobald in einer Region zu viel Angebot herrscht, zum Beispiel durch viele Neubauprojekte, kann es sein, dass die Kaufpreise die nächsten Jahre nicht weiter steigen, was nicht heißt, dass man sich dann in einer Immobilienblase befindet.




Welche Risiken gibt es bei der Investition in Immobilien?


Jede Investition, so auch die in eine Immobilie, ist mit bestimmten Risiken verbunden, die aus überwiegend nicht vorhersehbaren allgemeinen Entwicklungen im persönlichen oder gesamtwirtschaftlichen Bereich resultieren, aber zur Erlangung des wirtschaftlich gewollten Zwecks der Investition übernommen werden müssen. 1. Finanzierungsrisiken Erhöhung der Zinsen oder Ablehnung einer Weiterfinanzierung seitens der Bank. 2. Allgemeine Kostensteigerungen Allgemeine Kostensteigerungen, sodass auch die Bewirtschaftungskosten der Immobilie steigen können. 3. Instandhaltungs-/ Reparaturkosten/ Renovierungsaufwendungen Die auch plötzlich auftreten können, ohne dass man diese einkalkuliert hat. 4. Eingeschränkte Veräußerbarkeit Die Höhe des Erlöses für eine Immobilie ist naturgemäß von der jeweiligen Marktsituation zum Zeitpunkt der Veräußerung abhängig. 5. Mietausfall und Leerstand Für Kapitalanleger gibt es das Mietausfall- und Leerstandsrisiko.




Wie hoch sind die Kosten bei einer Immobilienfinanzierung?


Durch die Nullzinspolitik ist eine Finanzierung heute so günstig wie nie. Zinsen zwischen 0,5 - 2,5% sind je nach Bonität und Sicherheit möglich. Dadurch, dass der Geldwert jährlich sinkt, der Immobilienwert jedoch jährlich steigt, ist eine Finanzierungsaufnahme zum Immobilienerwerb die perfekte Strategie, um Geld für sich arbeiten zu lassen.




Muss ich mich um die Finanzierung kümmern?


Nein, wir arbeiten mit über 400 Banken zusammen, damit wir immer das beste Angebot für Ihre Immobilienfinanzierung finden.




Kann die Anschlussfinanzierung seitens der Bank abgelehnt werden?


Natürlich kann man nichts versprechen, aber in der Regel steigt der Wert der Immobilie am richtigen Standort, sodass diese seitens der Bank besser bewertet wird. Das Darlehen dagegen wird durch den geringen Zinsanteil relativ schnell getilgt und die Restsumme ist bedeutend kleiner. Die Ausgangslage ist damit besser wie zu Anfang. Zudem wurde die Wohnimmobilienkreditrichtlinie aufgrund großer Unzufriedenheit nachträglich insofern gelockert, dass eine Anschlussfinanzierung bei Möglichkeit stattgegeben werden soll.




Werden die Zinsen zur Anschlussfinanzierung stark steigen?


Nach z.B. 10 Jahren monatlicher Tilgung des Darlehens ist die Restschuld bereits kleiner und die Immobilie sollte an Wert zugelegt haben, sodass dadurch passiv ein Immobilienvermögen entstanden ist. Die Bonität verbessert sich und die Aussichten für einen guten Prolongationszins (Finanzierungszins nach 10 Jahren) sind sehr gut. Geht man von einer allgemeinen Erhöhung der Zinsen aus, widerspiegelt dies nicht den aktuellen Verlauf des Finanzmarktes. Die europäische Zentralbank setzt weiter langfristig auf eine Nullzinspolitik, auch um Staatsverschuldung nicht zu teuer kommen zu lassen.





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